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Zu jeder Zeit.
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Wir freuen uns ungemein, nach 2017 auch im Jahr 2018 mit dem Deutschen Buchhandlungspreis in der Kategorie hervorragende Buchhandlungen ausgezeichnet worden zu sein. Der Preis würdigt die Arbeit der unabhängigen und inhabergeführten Buchhandlungen in Deutschland. Durch diesen Preis fühlen wir uns wieder in unserer Arbeit als Lotsin durch die Bücherwelt bestätigt. 

 

Buchtipps für FeministInnen

Im letzten Jahr haben wir im Themengebiet „Feminismus" hauptsächlich die Bücher von Margarete Stokowski (Untenrum frei; Die letzten Tage des Patriarchats) und die Graphic Novels von Liv Strömquist (Der Ursprung der Welt; Der Ursprung der Liebe) verkauft. Ohne Zweifel an der Qualität dieser Bücher zu haben, fragen wir uns doch, was man jungen FeministInnen und solchen, die es werden wollen, sonst noch an Literatur an die Hand geben kann. So kamen wir auf die Idee, bei unseren in dem Thema bewanderten Kundinnen nachzufragen.

 

Neues und Neuestes im Taschenbuch:

Flannery O'Connor

Keiner Menschenseele kann man noch trauen

Lina Meruane

Rot vor Augen

Claire Messud

Des Kaisers Kinder

Alan Hollinghurst

Die Schönheitslinie

Empfehlung

Colson Whitehead: Underground Railroad

Cora ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht – doch wie und wohin? Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. [ mehr ]

Empfehlung

Ulrich Alexander Boschwitz: Der Reisende

Der jüdische Kaufmann Otto Silbermann, ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft, wird in Folge der Novemberpogrome aus seiner Wohnung vertrieben und um sein Geschäft gebracht. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Zunächst glaubt er noch, ins Ausland fliehen zu können. [ mehr ]

Empfehlung

Stuart Nadler: Die Unzertrennlichen

Die Unzertrennlichen ist ein mitreißend erzählter Roman über drei Frauen – Tochter, Mutter und Großmutter – die immer weiter im Chaos ihres Lebens versinken. [ mehr ]

100. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg am 15. Januar 2019

Rosa Luxemburg war eine streitbare und starke Frau und sie scheute keine Konflikte. Sie liebte Wortgefechte und konnte auch schroff ihre politische Meinung gegenüber SPD-Funktionären auf der einen und Bolschewisten auf der anderen Seite vertreten.

Die leidenschaftliche Marxistin war eine großartige Rednerin und eine brillante Schrift-stellerin, sie war warmherzig und poetisch in ihren Briefen an ihre Freundinnen und Freunde. Luxemburg kämpfte entschieden gegen jeden Nationalismus und als Kriegs-gegnerin gegen die Bewilligung der Kriegskredite 1914.

Vor 100 Jahren, am 15.1.1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die AnführerInnen der aus der SPD ausgeschlossenen "Spartakusgruppe", in Berlin von Freikorpssoldaten ermordet.

Wir haben die Reihe „Dear White People ...“ Visionen einer postrassistischen Gesellschaft (6.- 17. Februar), die von zusammen leben e.V. und Cargo-Theater organisiert wurde,  mit einem großen Büchertisch begleitet.

Die erfolgreiche und spannende Veranstaltungsreihe mit tollen ReferentInnen wie Tupoka Ogette und Ibram X. Kendis ist abgeschlossen, aber die Bücher zu den Themen Kolonialismus, Rassismus, Antirassismus und Postkolonialismus findet ihr weiterhin in unserer Buchhandlung. Eine kleine Auswahl dieser Titel schon einmal hier.

Veranstaltungen Frühjahr 2019

Unser aktuelles Schaufenster: Feminismus