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josfritz Buchhandlung Freiburg
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Lesung und Gespräch: 

7 / 5 €

Viele Frauen spüren, dass sich spätestens ab 40 die hormonelle Situation verändert. Der gewohnte Rhythmus kann aus dem Takt geraten und Beschwerden wie verkürzte Zyklen oder verstärkte Blutungen verursachen. Da sind die Wechseljahre bei den meisten noch weit entfernt. Wie gut, dass es Heilpflanzen gibt, die auch ohne operative Eingriffe durch diese heikle Phase lotsen können.
Die hormonellen Turbulenzen der Jahre 50 plus - mit Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Schleimhautproblemen - bergen dann neue Herausforderungen. Auch diese Beschwerden lassen sich gut naturheilkundlich lindern, während eine Hormontherapie mehr Risiken in sich birgt als oft angenommen wird.
Diesen Themen und den damit verbundenen Fragen widmet sich Heide Fischer in ihrem neuen Buch. Sie vermittelt ein Verständnis für den weiblichen Körper in Zeiten der Veränderung und berichtet von ihrer langjährigen Erfahrung mit Pflanzenhormonen und anderen Naturheilmitteln.

Heide Fischer, Ärztin in Freiburg mit Schwerpunkt Frauen-Naturheilkunde, Mitbegründerin der Frauengesundheitsbewegung, Autorin und Dozentin. www.frauen-naturheilkunde.de

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Lesung und Gespräch:  Auftakt der Reihe HERKUNFT

9 / 6 Euro

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Nach Zeige deine Klasse. Die Geschichte meiner sozialen Herkunft schreibt Daniela Dröscher in Lügen über meine Mutter über eine Kindheit im Hunsrück der 1980er Jahre, die beherrscht wird von der fixen Idee des Vaters, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt. Ein Buch über subtile Gewalt, Verantwortung, Fürsorge – und eine Frau, die für Selbstbestimmung kämpft.

Jahre mit Martha, der zweite Roman von Martin Kordić, erzählt von Željko, genannt Jimmy, der mit seinen Eltern und Geschwistern zu fünft in einer Zweizimmerwohnung in Ludwigshafen lebt. Er ist fünfzehn, als er sich in Martha verliebt. Eine Professorin in Heidelberg, bei der seine Mutter putzt. Mit Marthas Liebe wächst Željkos Welt. Doch was ist das für eine Welt, die er da betritt, und wen lässt er dafür zurück?

Über Geschichten von Familie und Aufstieg sprechen die beiden Gäste mit dem Kölner Lektor Jan Valk.

 

 

Literaturhaus Freiburg
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Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und durch die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

Kooperationspartner: Deutsches Seminar der Universität Freiburg, Georg Brandes-Gesellschaft e. V.

Lesung und Gespräch:  Auftakt der Reihe HERKUNFT

9 / 6 Euro

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Unter dem Titel HERKUNFT initiiert das Literaturhaus eine „Reihe zu feinen Unterschieden", die Fragen nach Klasse, Distinktion und Migration stellt.

Ausgehend von neuesten Erzähltexten weitet sich im Jahr 2023 ein Gesprächsraum in verschiedene Freiburger Stadtteile. Am zweiten Tag unseres Schwerpunkts stellt der Autor Christian Baron seinen Roman Schön ist die Nacht (Classen, 2022) vor, der eine ganze soziale Schicht im Westdeutschland der 1970er Jahre porträtiert. Zwischen Spekulantenträumen und Baustellenwirklichkeit kämpfen Protagonisten wie Willy und Horst um ihren Anteil am Wohlstand. Müssen wir sie uns als glückliche Menschen vorstellen?

Christian Barons Debüt Ein Mann seiner Klasse erzählt die Geschichte seiner Kindheit in prekären Verhältnissen, wurde mehrfach ausgezeichnet und avancierte zum Bestseller. 2021 erschien die mit Maria Barankow herausgegebene Anthologie Klasse und Kampf. Mit dem Autor ins Gespräch tritt der Freiburger Literaturwissenschaftler Dominik Zink.

 

 

 

Literaturhaus Freiburg
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Gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und durch die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

Kooperationspartner: Deutsches Seminar der Universität Freiburg, Georg Brandes-Gesellschaft e. V.

Lesung und Gespräch: 

Andrea Zimmermann

Frauen haben heute angeblich so viele Entscheidungsmöglichkeiten wie nie zuvor. Und sind gleichzeitig so erschöpft wie nie zuvor. Denn nach wie vor wird von ihnen verlangt, permanent verfügbar zu sein. Die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach schreibt über ein System, das von Frauen alles erwartet und nichts zurückgibt – und darüber, wie Frauen sich dagegen auflehnen und alles verändern: ihr Leben und die Gesellschaft.

 

 

 

Veranstaltet von: AMICA e.V. in Kooperation mit der jos fritz Buchhandlung, dem Zentrum für Anthropologie und Gender Studies der Universität Freiburg und der Evangelischen Hochschule Freiburg.

 

frei

Was ist unter Antisemitismus gegen Israel zu verstehen? Dieser Frage gilt das in der Hamburger Edition erschienene, gleichnamige Buch von Klaus Holz und Thomas Haury: Antisemitismus gegen Israel. Es geht um Antisemitismus von links, islamistischen und postnazistischen Antisemitismus, um antirassistische Identitätspolitik, Christen wider und für Israel und die neue Rechte. Dabei zeigen sich vielfältige Querverbindungen. Politisch besonders brisant sind die Widersprüche, in die sich die Kritik des Antisemitismus und die Kritik des Rassismus verwickeln.
Klaus Holz und Thomas Haury stellen ihre Analyse im Gespräch mit dem Soziologen Ulrich Bröckling vor.

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Institut für Soziologie, Uni Freiburg
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Nachholtermin: 

12 / 9 Euro

Die Lesung wurde vom 26. September auf den 20. Dezember 2022 verschoben. Bereits erworbene Eintrittskarten können an der Theaterkasse umgetauscht oder zurückgegeben werden.

In seinem Debüt Das Ende von Eddy (2015) erzählte der junge französische Autor Édouard Louis die Geschichte einer homosexuellen Befreiung aus einer erdrückenden Kindheit, inspiriert von seiner eigenen. Mit Anleitung ein anderer werden (Aufbau Verlag, 2022, aus dem Französischen von Sonja Finck) knüpft er nun an diesen ersten Roman an, der ein internationaler Bestseller wurde.

Mit 26 Jahren hat er schon mehrere Leben hinter sich: eine Kindheit in extremer Armut, die Scham über die eigene Herkunft, die Flucht vom Dorf in die Stadt, nach Paris. Er nimmt einen neuen Namen an, probiert sich aus, erschließt sich neue Welten, liest und schreibt wie ein Besessener: »Das Schreiben ist für mich eine Möglichkeit, die Vergangenheit zu fixieren und mich so vielleicht von ihr zu befreien.«
Über das, was man zurücklässt, um bei sich selbst anzukommen, spricht Édouard Louis mit seiner Übersetzerin Sonja Finck.

 

 

Centre Culturel Français Freiburg e. V.
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Theater Freiburg
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Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg