Helena Barop - Mythen, Macht und Muttermund
Geburten sind zentral für das Fortbestehen unserer Gesellschaft, und doch wissen wir erstaunlich wenig darüber, wie Menschen das Gebären tatsächlich erleben. Oft werden diese Erfahrungen als Nischenthema abgetan. Helena Barop zeigt, dass dahinter eine lange Geschichte der Bevormundung von Schwangeren steckt – und dass Gewalt unter der Geburt kein neues Phänomen ist, sondern tief in patriarchalen Machtstrukturen wurzelt.
Friederike Moos - Es fing so gut an
Es dauerte relativ lange, bis der Autorin bewusst wurde, was sie in all den Jahren der allmählichen Trennung ihrer Eltern eigentlich durchmachen musste. Das hatte nicht zuletzt damit zu tun, dass man sich in der Öffentlichkeit lange gar nicht mit der Thematik befasste, ja gar nicht wahrnahm, welche Wunden eine schleichende Entfremdung der Eltern den Kindern überhaupt zufügen kann. Mit dieser Erkenntnis reifte der Entschluss, mit ihrer eigenen Geschichte Aufmerksamkeit auf die Probleme der Kinder aus Trennungsfamilien zu lenken, nicht zuletzt um Lösungen anzustoßen.
Rainer Bayreuther / Gunilla Eschenbach - Das Dorf der Visionäre
Das Schwarzwalddorf Saig über Titisee wird in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Rückzugsort für Intellektuelle, Künstlerinnen, Industrielle, Verfolgte und Widerständler. Inmitten traumhafter Natur kreuzen sich hier Wege und Weltanschauungen – und wichtige Entscheidungen, die die junge Bundesrepublik prägen werden, fallen genau hier. Saig wird dabei zum Symbol des Widerstands, der Hoffnung und der intellektuellen Erneuerung.
Andrea Schwendemann - Von Geld, Gold und Guppys
Alles, was Kinder über Geld wissen sollten: In der Schule lernen viele nur wenig über Wirtschaft, Taschengeld oder den Umgang mit Geld. Dieses kreative Mitmachbuch macht Finanzbildung für Kinder zu einem spannenden Abenteuer. Gemeinsam mit den Guppys Goldi und Fondia tauchen junge Leser*innen in die Welt der Finanzen ein und entdecken, wie Geld funktioniert.
