Heinrich Geiselberger (Hg.)
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Rechtspopulismus als Klassenprojekt
Als Donald Trump zum ersten Mal Präsident wurde, ging ein Richard Rorty zugeschriebenes Zitat viral: Wenn die „kulturelle Linke″, so Rorty 1998, materielle Fragen weiterhin ignoriere, werde es einen Bruch geben. Ärmere Wähler würden einen starken Mann an die Macht bringen, es drohe eine Rückkehr des Sadismus. Dieser Band verfolgt testweise die These, dass der Rechtspopulismus nicht in erster Linie eine spontane Revolte „ärmerer Wähler″ darstellt, sondern ein gezielt vorangetriebenes Projekt.
Suhrkamp Verlag , Taschenbuch , 271 Seiten
978-3-518-12813-8
11.03.2026
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Rechtspopulismus als Klassenprojekt
Als Donald Trump zum ersten Mal Präsident wurde, ging ein Richard Rorty zugeschriebenes Zitat viral: Wenn die „kulturelle Linke″, so Rorty 1998, materielle Fragen weiterhin ignoriere, werde es einen Bruch geben. Ärmere Wähler würden einen starken Mann an die Macht bringen, es drohe eine Rückkehr des Sadismus. Dieser Band verfolgt testweise die These, dass der Rechtspopulismus nicht in erster Linie eine spontane Revolte „ärmerer Wähler″ darstellt, sondern ein gezielt vorangetriebenes Projekt.
