Millay Hyatt
Nachtzugtage
Millay Hyatt ist leidenschaftliche Zugreisende: Es ist der Reiz der „ungepolsterten Begegnung mit der Welt″, der sie noch jedes Flugzeug durch die Reise auf der Schiene tauschen lässt. In der Fremde und unterwegs sieht man anders, das gilt besonders im Zug, in halber Geschwindigkeit. Das Zugfenster wird zur Verlockung, an ihm laufen bewegte Bilder, ganze Landschaftsfilme vorüber. Im Wagen selbst werden wir zu Voyeuren, die sich für die intimsten Angewohnheiten unserer Mitreisenden interessieren. Die Zugreise verspricht das Glück des Aufbrechens und des Ankommens – und dazwischen die bittersüße Freude der Selbstbefragung.
Mathhes & Seitz , Taschenbuch , 238 Seiten
12.- €
978-3-7518-4543-4
30.04.2026
Nachtzugtage
Millay Hyatt ist leidenschaftliche Zugreisende: Es ist der Reiz der „ungepolsterten Begegnung mit der Welt″, der sie noch jedes Flugzeug durch die Reise auf der Schiene tauschen lässt. In der Fremde und unterwegs sieht man anders, das gilt besonders im Zug, in halber Geschwindigkeit. Das Zugfenster wird zur Verlockung, an ihm laufen bewegte Bilder, ganze Landschaftsfilme vorüber. Im Wagen selbst werden wir zu Voyeuren, die sich für die intimsten Angewohnheiten unserer Mitreisenden interessieren. Die Zugreise verspricht das Glück des Aufbrechens und des Ankommens – und dazwischen die bittersüße Freude der Selbstbefragung.
